Halsschmerzen – ein lästiges Übel

von | 2. Dez 2018 | Gesundheitstipps | 0 Kommentare

Bei Halsschmerzen kratzt, brennt und schmerzt es meist in Rachen und Hals. Diese schmerzhaften Empfindungen treten als ein häufiges Symptom oft zusammen mit Schluckbeschwerden auf.

Herbst und Winter sind die bevorzugten Jahreszeiten 

Vor allem bei Infekten der oberen Atemwege kommt es zu Halsschmerzen, besonders bei einer Erkältung oder auch bei einer Mandelentzündung (Angina). Viren, Bakterien und andere Keime reizen und schädigen die Schleimhäute im Hals – diese entzünden sich, der Hals wird rot, schwillt an und schmerzt. Schluckbeschwerden und Heiserkeit können die Halsschmerzen begleiten. Bei Infekten kommt meist auch Fieber hinzu, bei einer Mandelentzündung sind die Mandeln geschwollen, gerötet oder sogar vereitert. Bei Halsschmerzen sind ausserdem häufig auch die Lymphknoten am Unterkiefer und am Hals geschwollen.

Halsschmerzen sind in aller Regel Zeichen eines harmlosen Infekts, können jedoch auch durch Rauchen oder seltener auch im Rahmen von ernsteren Erkrankungen auftreten.

Unser Immunsystem wird bei Rachen- und auch Mandelentzündungen in der Regel gut mit den Erregern fertig, egal, ob es sich um Bakterien (z.B. Streptokokken) oder Viren handelt. Eine routinemässige Verabreichung von Antibiotika ist daher nicht notwendig.
Leichte Halsschmerzen erfordern nur selten einen Arztbesuch. Meist wartet man ein paar Tage ab, ob sie von allein wieder vergehen. Sie sollten sich allerdings nach ein bis zwei Tagen bessern und nach etwa sieben Tagen verschwunden sein. Halsschmerzen, die länger andauern, von starken Schluckbeschwerden, Atemnot oder Ähnlichem begleitet sind, sollte man jedoch beim Hausarzt abklären lassen. Sind Kinder von starken Halsschmerzen betroffen, empfiehlt sich ein Besuch beim Kinderarzt.

 

Was tun?

Die meisten Menschen wenden bei leichten Halsschmerzen zunächst frei verkäufliche Arzneimittel aus der Apotheke, meist Lutschtabletten, an. Sie betäuben teilweise die schmerzhaften Stellen und bekämpfen die Entzündung und entfalten lokal in Mund, Hals und Rachen ihre Wirkung. Je nach Wirkungsart unterscheidet man Präparate, die örtlich betäubend, entzündungshemmend, desinfizierend, reizlindernd und schleimhautauskleidend sowie zusammenziehend und abschwellend sind. Diese Medikamente wie Lutschpastillen, Gurgellösungen und Sprays zur Selbstbehandlung sind meist wohltuend und lindern die Beschwerden, verkürzen aber nicht die Dauer der Schmerzen. Gegen die Ursachen der Halsschmerzen, meist Viren, können sie nichts ausrichten.
Bakterielle Infektionen (z.B. eine Mandelentzündung) gehören in ärztliche Hände. Meist verordnet der Arzt eine Therapie mit einem Antibiotikum mit breitem Wirkspektrum (Breitbandantibiotikum). Bitte beachten Sie immer, dass Medikamente die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen können.

 

1) Hausmittel aus der Komplementärmedizin Schatzkiste

Auch einige Hausmittel können bei Halsschmerzen helfen, so spart man sich manchmal den Gang in die Apotheke. Fünf natürliche Vorgehensweisen haben sich bei Halsschmerzen bewährt: Trinken, gurgeln, lutschen, warmhalten, schonen.

a) Was kann man trinken?

Damit die Halsschmerzen bald wieder verschwinden, sollten Sie reichlich trinken (sofern aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht). Die Flüssigkeit hält die Schleimhäute feucht, und das macht es Erkältungsviren schwerer, in tiefere Bereiche vorzudringen. Trinken Sie am besten ausreichend zimmerwarmes und stilles Wasser und Tee. Damit regen Sie die Schleimbildung und die Ausscheidung von Giftstoffen an. Beides hilft Ihrem Körper bei der Abwehr einer Infektion.
Als altes Hausmittel ist «Milch mit Honig» bekannt. Ich wechsle gerne mit «heisser Zitrone (mit einem Löffel Honig)» ab.
Neben Wasser haben sich Arzneitees aus der Apotheke bewährt, die eine keimtötende, entzündungshemmende und reizlindernde Wirkung haben. Empfehlenswert sind beispielsweise Teemischungen aus Salbei, Thymian, Kamille, Eibisch, Malve, Spitzwegerich, Lindenblüten, Ingwer oder Isländisch Moos, eventuell angereichert mit etwas Honig oder einem Schuss Zitronensaft. Die Wärme hat ebenfalls eine wohltuende Wirkung. Trinken Sie die Tees allerdings nicht zu heiss, da sich die Beschwerden sonst verschlimmern können.

b) Womit gurgelt man?

Gurgeln mit lauwarmem Salzwasser, Kamillen- oder Salbeitee empfinden viele Betroffene als wohltuend und schmerzlindernd bei Halsschmerzen.

– Kochsalzlösung – das Salzwasser wirkt bei Halsschmerzen entzündungshemmend und beruhigend auf die Schleimhäute. Zubereitung: 1/4 TL Salz auf einen Becher Wasser. Aufgepasst: Nicht bei offenen Wunden im Mund verwenden!

– Kamille – ihre entzündungshemmenden, antibakteriellen und heilungsfördernden Eigenschaften werden in der Volksmedizin schon immer geschätzt. Zubereitung: 1 EL getrocknete Kamillenblüten mit einem ¼ l kochendem Wasser übergiessen, zugedeckt 5 bis 10 Minuten ziehen lassen, durchseihen.

– Salbei – hat eine entzündungshemmende Wirkung- Nehmen Sie ein paar Filterbeutel, kochen Sie einen konzentrierten Tee damit. Kleine Kinder und Schwangere sollten darauf verzichten.
Man gurgelt am besten ausreichend lange (30 bis 60 Sekunden) mit lauwarmen Flüssigkeiten, anschliessend wird die Lösung ausgespuckt.

Die meisten Gurgellösungen werden von anionischen Substanzen (z.B. in Zahnpasten) inaktiviert. Daher muss der Mund vor dem Gurgeln gut mit Wasser ausgespült werden, um Reste der Zahnpasta zu beseitigen.
Eine etwas mildere Variante ist: Gurgeln mit Honigwasser. Das ist tatsächlich eines der wirksamsten Naturheilmittel gegen Halsschmerzen oder wunde Stellen im Mund. Allergiker, Schwangere und Kinder sollten auf pasteurisierten Honig ausweichen.

c) Was kann man bei Halsschmerzen lutschen?

Lutschen tut schon allein gut, weil somit die Schleimhäute befeuchtet und die Speichelbildung stimuliert werden. Sinnvoll sind z.B. Halspastillen bzw. Lutschtabletten:

  • Isländisch Moos – die Flechte verfügt über reizmildernde und abdichtende Schleimstoffe, die einen schützenden Film im Rachen ausbreiten.
  • Salz – salzhaltige Lutschpastillen, wie z.B. Emser Salz oder Solepastillen, verhindern die Austrocknung der Schleimhäute und sind besonders in trockener Heizungsluft oder verrauchten Räumen wirkungsvoll.
  • Lutschen Sie entzündungshemmende Tabletten mit ätherischen Ölen aus Latschenkiefer, Eukalyptus oder Pfefferminz. Pflanzliche Pastillen mit Salbei, Eibisch und Teebaumöl befeuchten und desinfizieren die Schleimhäute.
  • Bewährte Hausmittel gegen Halsschmerzen sind auch Halswickel und das Inhalieren von Kamillenteedampf. Die Wärme tut dem Hals gut.
d) Warum und wie soll man sich bei Halsschmerzen warmhalten? Und wann ist Wärme das falsche Mittel?

Wichtig ist als erstes einmal, abzuschätzen, was Grund für die Halsschmerzen ist:

  • Sind sie Begleiter einer Erkältung respektive Grippe? Dann tut Wärme gut.
  • Oder werden sie ausgelöst durch eine (eitrige) Mandelentzündung? Dann ist Wärmeanwendung falsch.

Im ersten Fall ist Wärme angesagt, im zweiten tut Kühlen gut, da Kälte die Schmerzen kurzfristig betäubt. Direkt nach einer Mandeloperation (Tonsillektomie) dürfen z.B. keine heissen Getränke konsumiert werden, da durch die Wärme die Durchblutung gesteigert wird. Hier wirkt der Verzehr von kühlendem Speiseeis schmerzlindernd. Zudem vermindert es das Risiko gefährlicher Nachblutungen, da sich die Gefässe durch die Kälte zusammenziehen und weniger stark durchblutet werden. Sind Staub oder Chemikalien Grund für Halsschmerzen, raten Experten eher zu Wärme.

  • Wärmende Behandlungen haben eine unmittelbare Wirkung auf den Körper: Das entzündete Gewebe wird besser durchblutet und Krankheitserreger sowie zerstörte Zellen können schneller abtransportiert werden.
    Halten Sie den Hals- und Brustbereich warm, beispielsweise mit einem Schal – auch nachts. Besonders wärmend und angenehm zu tragen ist Seide. Vermeiden Sie Zugluft. Ein warmer Schal um den Hals verschafft Wohlbefinden bei Halsschmerzen.
  • Wirkungsvoller sind warme Wickel. Dazu ein Tuch mit warmem Tee aus Kamille, Thymian oder Salbei befeuchten, um den Hals legen und mit einem weiteren Tuch umwickeln. Sobald die wärmende Wirkung nachlässt, den Wickel abnehmen. Zusätzlich könnte man zwei, drei Tropfen ätherisches Öl auf den Wickeln tropfen, um die Wirkung zu intensivieren. Achtung: bei kleinen Kindern, Asthma- oder Allergiepatienten ist darauf zu verzichten.
    Heilungsfördernd wirken auch Wickel aus warmem Kartoffel- oder Leinsamenbrei, ein altes Hausmittel bei Halsweh.
    Feuchte Wickel: Diese lindern die Schmerzen, z.B. der «Zwiebelwickel»: 2 Zwiebeln hacken, mit 2 Esslöffel Wasser in der Pfanne dünsten und heiss auf ein Tuch geben und aufrollen. Die Rolle um den Hals legen und mit einem Frotteetuch fixieren. 20 – 30 Minuten einwirken lassen.
    Für manche ist der Quarkwickel eine gute Lösung. Eine Packung Quark auf ein Leintuch streichen, dies um den Hals legen und mit einem Frotteetuch fixieren. Der kühlende Quark zieht Wärme und lindert somit die Entzündung.
  • Mein Lieblingswickel ist der Zitronenhalswickel:
    Dieser Wickel ist einfach anzuwenden und verschafft Linderung bei Halsbeschwerden. Er wird im Gegensatz zu vielen anderen Wickeln nicht warm angelegt, sondern nur lauwarm, d.h. etwa 2 °C unter Körpertemperatur, oder sogar kühl
    Ein Stofftaschentuch oder ähnlich grosses Stück Stoff aus Baumwolle oder Seide in eine kleine Schale mit lauwarmem bis kühlem Zitronenwasser geben dafür 1 EL Zitronenöl (vermischt mit 2 EL raumtemperierter Milch) oder den Saft einer halben Bio-Zitrone in 500 ml Wasser verteilen. Dieses so genannte Substanztuch auswringen und direkt von vorne um den Hals legen (dabei den Bereich der Halswirbel hinten aussparen). 3. Den ganzen Hals mit einem Wollschal umhüllen und den Wickel eine halbe Stunde wirken lassen. Das feuchte Substanztuch abnehmen und den Hals mit einem trockenen Schal weiter warmhalten.
  • Alternativ sind aufsteigende Bäder möglich, um die Durchblutung im Kopfbereich zu erhöhen. Dazu taucht man Arme oder Beine in möglichst heisses Wasser und erhöht nach und nach den Wasserspiegel. Wärme, nicht nur direkt am Hals sondern auch an den Füssen, tut gute Dienste. Ihr Immunsystem kann nur reibungslos arbeiten, wenn Ihnen rundum warm ist.

Generell sei gesagt: Verkürzen lässt sich eine klassische Virusinfektion im Rachen durch Wärme nicht – aber lindern!

e) Weshalb soll man sich bei Halsschmerzen schonen?

Bei Halsschmerzen, besonders im Gefolge von Erkältung und Grippe, hat der Körper jede Menge damit zu tun, seine Abwehrkräfte zu mobilisieren. Man sollte ihn in seiner Regenerationsfähigkeit unterstützen. Also: Sport lediglich dann, wenn der Hals zwar kratzt, man sich ansonsten aber fit fühlt. Gegen geruhsame Spaziergänge an der frischen Luft ist nichts zu sagen, denn die erhöhte Luftfeuchtigkeit wirkt lindernd auf die gereizten Schleimhäute. Sprechen sollte man weder zu laut noch zu viel – flüstern ist allerdings nicht nötig. Es genügen kurze Sätze in normaler Lautstärke.

Haben Sie sich vielleicht zu viel aufgehalst?

Halsschmerzen sind klassische Erkältungsbeschwerden. Sie treten auf, wenn Ihr Wärmeorganismus derart geschwächt ist, dass er Krankheitserreger nicht länger abwehren kann. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Äussere Faktoren wie unangenehme Kälte und trockene Luft kommen genauso in Frage wie seelische Ursachen: Sorgen, Stress oder eine übermässige Anstrengung. Und so weisen Ihre Halsschmerzen Sie mitunter darauf hin, dass Sie sich momentan einfach zu viel aufhalsen. Gönnen Sie sich Ruhe, reduzieren Sie wenn möglich Ihr Pensum, verwöhnen und wärmen Sie sich.

Weiterhin gibt es noch diverse naturheilkundliche und komplementärmedizinische Anwendungen – zum Beispiel gezielte Ab- und Ausleitungsverfahren, klassische Homöopathie, Jin Shin Jyutso, manuelle Lymphdrainage, Enzymtherapie und vieles mehr.

f) Ganz wichtig: Abwehr stärken!

Den besten Schutz vor Halsschmerzen bietet eine intakte Mund- und Rachenschleimhaut. Vermeiden Sie deshalb aktives und passives Rauchen sowie ungewohnt lautes, anstrengendes Sprechen. Sorgen Sie in Wohnräumen für ausreichende Luftfeuchtigkeit. Lüften und befeuchten Sie die Räume, in denen Sie sich aufhalten. So werden Ihre trockenen, gereizten Schleimhäute beruhigt und können sich besser gegenüber Erkältungsviren abgrenzen. Um Erkältungen vorzubeugen eignen sich auch Sauna und Wechselduschen. Sie können das Immunsystem stärken.
Fussreflexzonenmassagen werden zwar nicht ausdrücklich gegen Halsschmerzen eingesetzt. Die Erfahrung zeigt aber, dass sie das Abwehrsystem anregen. Der Körper stellt sich dank der Massage auf die Beschwerden ein, bevor sie akut auftreten. Kommt es dennoch zu einer Entzündung, klingen die Schmerzen meistens schneller ab.

 

2) Was können Sie selbst vorbeugend tun?

  • Essen Sie vitaminreich und verzichten Sie auf Alkohol und Nikotin.
  • Trinken sie ausreichend; warm oder eher kalt entscheiden Sie selbst, je nachdem, was für Ihre gereizte Kehle am angenehmsten ist.
  • Nutzen Sie milde Hausmittel, die Sie als wohltuend empfinden (z. B. Halswickel, Gurgeln mit Salbeitee oder Salzwasser).
  • Vermeiden Sie aktives und passives Rauchen sowie ungewohnt lautes, anstrengendes Sprechen.
  • Sorgen Sie für ein gesundes Raumklima (regelmäßig lüften, Raumluft feucht halten, Überheizung der Räume vermeiden).
  • Achten Sie auf die nötigen Impfungen (Diphterie, Grippe)!
  • Gönnen Sie sich Ruhe.
  • Meiden Sie große Menschenansammlungen oder erkältete Personen und achten Sie auf gute Händehygiene.
  • Kindern sollten keine Medikamente mit Acetylsalicylsäure (Aspirin, ASS) verabreicht werden, da in seltenen Fällen gefährliche Reaktionen auftreten können.

IM ZWEIFELSFALL empfiehlt sich IMMER die Rücksprache mit einem Arzt ! 

Vor allem in folgenden Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden…

  • Wenn starke Krankheitsgefühle oder sehr heftige Schluckschmerzen auftreten.
  • Wenn ein Säugling oder jemand mit verminderter Immunabwehr erkrankt.
  • Bei über 39 Grad Fieber, wenn die Behandlung keine Wirkung zeigt.
  • Bei Halsschmerzen, die mit Luftnot oder mit Schluckstörungen einhergehen.
  • Bei ausbleibender Besserung oder wenn sich die Beschwerden nach ursprünglicher Besserung plötzlich wieder verschlimmern.
  • Bei Halsschmerzen, die mit Hautausschlägen, himbeerroter Verfärbung der Zunge und/oder stark geschwollenen Lymphknoten einhergehen.
  • Wenn Sie Halsschmerzen und Fieber, aber keine Anzeichen einer Erkältung haben.
    Bei einseitigen Halsschmerzen, die es Ihnen unmöglich machen, den Mund weit zu öffnen.
  • und viele andere hier nicht aufgeführte Situationen

 

Mit diesen Tipps kommen Sie hoffentlich gut durch das ganze Jahr und vor allem durch die kalte Jahreszeit.

Bleiben Sie fit und voller Lebensfreude
 
 
Helga Grafe Unterschrift
 
 

Notwendiger Online Haftungsausschluss: 

Betreiber dieser Webseite bin ich, Hans-Dirk Reinartz. Ich lebe und arbeite außerhalb der Europäischen Union in der Ukraine. Helga Grafe stellt mir hier ihre große Erfahrung als Apothekerin und Spezialistin für Komplementärmedizin zur Verfügung. Ich habe keine eigene Praxis in Deutschland und behandle keine Patienten! Wir bieten online KEINE Diagnose und KEINE Therapie, das ist Sache der Haus- und Fachärzte vor Ort! Im Zweifelsfall suchen Sie bitte IMMER einen Arzt Ihres Vertrauens auf.

 

 

 

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